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Informationen des AK Verkehr


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Fahrradhäuschen

Für eine regelmäßige Fahrradnutzung bilden diebstahl-, vandalismus- und witterungsgeschützte Abstellmöglichkeiten an der Wohnung eine wesentliche Voraussetzung. In vielen Fällen, vor allem in Altbaugebieten, gibt es jedoch keinen geeigneten Platz in Kellern, Hinterhöfen oder Garagen, um Fahrräder unterzubringen. Das Abstellen in Hausfluren und Treppenhäusern ist oft wegen Beschädigung und Fluchtwegversperrung unerwünscht. Auf der Straße abgestellte Fahrräder sind Wind und Wetter ausgesetzt und außerdem nachts nicht versichert, auch wenn sie an eine Laterne angeschlossen werden.
Abhilfe kann durch abschließbare Fahrradhäuschen in unmittelbarer Nähe zum Wohnhaus geschaffen werden.
Die Fahrradhäuschen werden privat angeschafft und sollen vorrangig auf Privatgrund errichtet werden. Nur wenn dies nicht möglich ist, können die Häuschen auf öffentlichem Grund aufgestellt werden. Für 12 Räder kosten sie ca. 5.000 Euro.
Technische Daten: Das Fahrradhäuschen ist ein meist zwölfeckiger Rundbau aus Stahl und Holz, in dem 12 Fahrräder Platz finden. Sie werden mit dem Vorderrad an einem speziell dafür entwickelten Drehkarussell aufgehängt; das Einstellen geschieht bequem durch eine zweiflügelige Eingangstür. Das Fahrradhäuschen hat einen Außendurchmesser von etwa 3 Metern; die Grundfläche beträgt 6 Quadratmeter (Quelle: Freie und Hansestadt Hamburg, Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt Amt für Verkehr und Straßenwesen).
Fahrradhäuschen in Hamburg
 Foto: Olaf Böhm
 
wichtige Etappen:
Am 2.11.2011 liegt ein Stadtratsantrag vor.
Anfang Januar 2012 haben wir der Stadtverwaltung eine Liste möglicher Standorte in der Neustadt vorgelegt.
Im April 2012 begannen wir Gespräche über konkrete Standorte mit der Wohnbau Mainz.

Im August 2015 wurde der erste Fahrradpavillon eingeweiht. Die Pressemeldung ist hier abrufbar.

Im März 2016 ist eine Infoseite online.

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