Autor: admin

Wahlprüfsteine zur Kommunalwahl am 26. Mai 2019

Wie schon bei vorangegangenen Wahlen hat das Forum Lokale AGENDA 21 Mainz einige Fragen mit Blick auf die Kommunalwahlen am 26. Mai 2019 formuliert.

Die Fragen sollen als sogenannte Wahlprüfsteine dazu dienen, Wahlentscheidungen auf Basis konkreter Unterschiede in den Positionen der Parteien zu treffen. Sie wurden an die im Mainzer Stadtrat vertretenen Parteien/Fraktionen verschickt.

Die Fragen sind unter Beteiligung folgender Gruppen und Initiativen entstanden:
action365, Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. (BUND) Kreisgruppe Mainz-Stadt, Die EnergieSparer e.V., Fairtrade-Lenkungskreis Stadt Mainz, Initiative gegen Fluglärm Mainz e.V., ISUV-Kontaktstelle Mainz, UrStrom BürgerEnergieGenossenschaft Mainz eG und weiterer engagierter Personen.

Die Fraktionen, die aufgrund des Wahlergebnisses die Möglichkeit bekommen, maßgeblich gestaltend in der Kommunalpolitik mitzuwirken, werden wir nach einem angemessenen Zeitraum im Lauf der Legislaturperiode wieder mit diesen Fragen kontaktieren.

> Fragen des Forum Lokale Agenda 21 zur Kommunalwahl 2019 (Pdf)

Antworten der Parteien

> Wahlprüfsteine Kommunalwahl 2019 SPD

> Wahlprüfsteine Kommunalwahl 2019 Grüne

> Wahlprüfsteine Kommunalwahl 2019 FDP

> Wahlprüfsteine Kommunalwahl 2019 ÖDP

> Wahlprüfsteine Kommunalwahl 2019 Piraten

> Wahlprüfsteine Kommunalwahl 2019 AfD

> CDU: Die CDU Mainz bittet um Verständnis aufgrund der vielen bereits erhaltenen und beantworteten Fragenkataloge, dass sie aus Zeitgründen die Wahlprüfsteine nicht beantworten kann, und verweist auf ihre Kurzbroschüre, Zeitungsartikel, Ratsinformationssystem sowie ihr Kommunalwahlprogramm, die in der Tat eine Reihe von Antworten auf die von uns gestellten Fragen enthalten.

 

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Mainz liest bunt. Geschichten von unterwegs.

„Mainz liest bunt“ lädt alljährlich rund um den bundesweiten Vorlesetag (15. November 2019) zu vielen schönen und ausgefallenen Vorlesestunden ein!

Der Bundesweite Vorlesetag ist eine gemeinsame Initiative von DIE ZEIT, Stiftung Lesen und Deutsche Bahn Stiftung. In der „Vorlesehauptstadt“ Mainz werden rund um den Bundesweiten Vorlesetag alljährlich viele Orte zu Leseecken.

Themenschwerpunkt 2019 in Mainz wird „Geschichten von unterwegs“ sein.

Die Öffentliche Bücherei-Anna Seghers und die Bücherei am Dom stellen zu den Themenschwerpunkten in Mainz alljährlich Literaturlisten für alle Altersgruppen und bieten Büchertische an.

Veranstaltung anmelden

Wenn Sie eine Veranstaltung anmelden möchten, finden Sie hier den Erfassungsbogen mit Redaktionsschluss am 10. September 2019:

  • Erfassungsbogen „Öffentlich“(die Veranstaltung wendet sich an die Öffentlichkeit)
  • Erfassungsbogen „Geschlossen“ (die Veranstaltung wendet sich an eine feste Kita-/Kindergarten- oder Schulgruppe). Für den Sonderfall „geschlossene Gruppe“ aber mit der Möglichkeit für Externe, dennoch teilzunehmen, füllen Sie bitte im Erfassungsbogen „Geschlossene Veranstaltungen“ auch den zweiten Teil (optional: Dürfen an der Veranstaltung zusätzlich auch weitere Personen teilnehmen?) aus.
  • Literaturliste (bitte ausfüllen – sofern Sie Vorschläge zu dem Thema haben – und an Sabrina.Kirchner@stadt.mainz.de möglichst bis Ende Juni zurückzusenden)
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Demokratie beginnt mit einer Geburtsurkunde!

Der kämpferische O-Ton von Madame Fadimatou Toukour ins Mikrophon hinein war am 20. April 2019 von Maroua aus in ganz Kamerun zu hören: La démocratie commence avec un acte de naissance! Demokratie beginnt mit einer Geburtsurkunde!

AFEMDI-Maroua und afemdi-projekte Deutschland e.V.

Alle Eingeladenen, die offiziellen Ehrengäste sowie das Fußvolk, die Frauen, konnten es hören. Das „Frauenzentrum Hirsefeld“ hatte ein offizielles und öffentliches Einweihungsfest zeitgleich mit der rheinhessischen Aktion „Geburtsurkunde“ organisiert. Denn es war an der Zeit, der Öffentlichkeit und den Behörden in Maroua zu zeigen, wer die beiden Partnervereine AFEMDI-Maroua und afemdi-projekte Deutschland e.V. sind, wie gemeinsam über die Kontinente hinweg gearbeitet wird und was die beiden Vereine für die Frauen erreichen wollen.

Geburtsurkunde für jede Frau

Das Thema „eine Geburtsurkunde für jede Frau“ ist nun in aller Munde; über die Benachteiligung, die Unterdrückung der Frauen wird nun endlich laut gesprochen, offen und offiziell. Im Zeitpunkt des Einweihungsfestes war bereits ein Sammelantrag auf nachträgliche Ausstellung einer Geburtsurkunde für 50 Frauen gestellt. Dem Antrag wurde in der Folgezeit problemlos für 47 Einzelanträge stattgegeben und inzwischen haben 37 Frauen ihre Geburtsurkunde dank der Finanzierung durch afemdi-projekte Deutschland e.V. abgeholt.

Die restlichen Geburtsurkunden werden nach dem Ramadan abgeholt und 3 Anträge sind noch in Bearbeitung. Und bald wird der nächste Antragsschub kommen; er ist in Vorbereitung. Im Alphabetisierungskurs erfassen die drei Lehrer und die Lehrerin die Frauen mit Namen, den Namen der Eltern, das geschätzte Alter, den Wohnort/ das Dorf, die Unterschrift und den finanziellen Eigenanteil für den Einzelantrag. Sie erstellen eine Liste und leiten sie an den Vorstand des Partnervereins AFEMDI-Maroua zur Überprüfung weiter, der sodann von Mme Fadimatou Toukour an die Verwaltungsbehörde gebracht wird. Sie behält das Antragsverfahren und die Finanzen hierfür im Auge. Sobald nun der Ramadan beendet ist, geht es in die zweite Runde.

Armut und die finanzielle Abhängigkeit der Frauen

Wie kann es kommen, dass die Frauen in einem Staat mit einer (angeblich) demokratischen Verfassung und einer Verwaltungsbürokratie (mit Wasserkopf) keine Geburtsurkunde haben, amtlich nicht erfasst sind, keine Identität haben und trotzdem existieren. Die Gründe hierfür sind vielfältig. Einer dieser Gründe ist „die bittere Armut und die finanzielle Abhängigkeit der Frauen“, so Mme Toukour, „sie werden geschwängert und verlassen, sie entbinden bestenfalls noch in einem Krankenhaus, haben aber kein Geld, um die Kosten zu bezahlen und verschwinden unbemerkt. Sie leben in ihrem Dorf mit ihrem Kind, und da sie selbst Analphabetinnen sind, vererbt sich die Unkenntnis über behördliche Angelegenheiten weiter auf das Kind, ein verhängnisvoller Kreislauf, der nur dadurch unterbrochen wird, wenn die Frau Lesen und Schreiben erlernen und sich dadurch bilden will“.

Qualifizierte Bildung schützt Frauen und Mädchen vor Gewalt

Im Verlaufe des Festprogramms stellten sich auch 8 ehemalige Stipendiatinnen vor, die in freier Rede ihre Dankbarkeit dafür ausdrückten, dass sie über die Stipendien der beiden Partnerorganisationen die Chance einer Ausbildung und damit eines heutigen Berufes erhalten haben.

Die Preisträgerin des Simone Veil Preises, die Vorsitzende des gemeinnützigen Vereins „Stoppt Gewalt gegen Frauen“, Frau Aissa Doumara Ngatansou, war beim Einweihungsfest anwesend. Sie betonte und ermunterte die anwesenden Frauen und Mädchen, dass qualifizierte Bildung eine wesentliche Grundvoraussetzung dafür ist, dass Frauen und Mädchen sich vor Gewalt in Familie und Partnerschaft schützen können.

Mit Stand vom 31.5.2019 liegt dem Verein afemdi-projekte Deutschland e.V. eine Liste mit 66 Einzahlern und insgesamt 193,25 Geburtsurkunden vor, darunter viele adressenunbekannte Einzahler, meistens Frauen! Etwas weniger als 60 Geburtsurkunden fehlen uns noch. Wir sind aber fest überzeugt, dass wir unser Ziel erreichen.

afemdi-projekte Deutschland e.V.
Spendenkonto:
IBAN: DE06 5535 0010 0021 2044 17

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Gesucht: Der EINE WELT-Song – eine Hymne für den Schulwettbewerb zur Entwicklungspolitik

Der Song Contest begleitet den Schulwettbewerb zur Entwicklungspolitik „alle für EINE WELT für alle“ seit 2015 und wird von Engagement Global – Service für Entwicklungsinitiativen im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung im Zweijahresrhythmus durchgeführt. Seit 2003 ruft der Schulwettbewerb zur kreativen Auseinandersetzung mit entwicklungspolitischen Themen auf. Mit dem Song Contest soll die jugendliche Zielgruppe direkt angesprochen und der musikalische Zugang zu Themen der EINEN WELT national und international gestärkt werden.

Wer kann mitmachen und welche Songs können eingereicht werden?

  • Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von 10 bis 25 Jahren aus Deutschland und vielen Ländern des globalen Südens, gerne auch in Form einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit! (Hier finden Sie eine Liste der zugelassenen Länder.)
  • Mitmachen können Solistinnen und Solisten, Chöre, Bands und alle anderen, die Spaß an Musik haben!
  • Der Song soll sich mit den Themen „Eine Welt“/„Globale Entwicklung“ auseinandersetzen.
  • Egal ob Hip Hop oder Weltmusik, Rock oder Pop – beim Musikgenre sind keine Grenzen gesetzt!
  • Der eingereichte Song darf max. 3:50 Minuten lang sein und muss in allen Teilen GEMA-frei sein.
  • Eine instrumentale Begleitung ist keine Voraussetzung für die Teilnahme am Song Contest – ein Songtext mit einer eingesungenen Melodie reicht aus.

→ Jetzt direkt mitmachen!


Was kann man gewinnen?

  • Auf die Gewinnerinnen und Gewinner warten Geld- und Sachpreise im Gesamtwert von über 70.000 Euro!
  • Dazu gehören unter anderem Live-Auftritte, Workshops und professionelle Studio-Aufnahmen, denn die besten 23 Songs werden in Berlin zu einem EINE WELT-Album produziert

Afrika- und Lateinamerika-Sonderpreise locken mit zusätzlichen Gewinnen:

  • Die beiden Sonderpreise können Songs gewinnen, die im Rahmen einer deutsch-afrikanisch/lateinamerikanischen Partnerschaft entstanden sind oder von afrikanischen/lateinamerikanischen Teilnehmerinnen und Teilnehmern eingereicht wurden und thematisch Bezug auf den jeweiligen Kontinent nehmen

Sonderpreis für das beste Musikvideo:

  • Wer möchte, kann auch ein eigenes Musikvideo zu seinem Song einreichen. Der Video-Preis kann auch zusätzlich zu einem der anderen Preise verliehen werden!

Publikumspreis:

  • Der Gewinnersong des User-Votings wird ebenfalls auf dem EINE WELT-Album zu hören sein – ein Coaching und die professionelle Studioproduktion sind natürlich inbegriffen!

Einsendeschluss ist der 25. Juni 2019!

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Biodiversitätsstrategie Mainz – gemeinsam für Natur in Mainz

Biologische Vielfalt, das ist die Vielfalt der Tiere, Pflanzen und Mikroorganismen, ihrer Gene und Lebensräume, kurz: die Gesamtheit der Natur, die uns umgibt.

Diese Natur ist bedroht: In Deutschland haben wir bereits 80 % weniger Insekten als 1982, viele Tierarten
haben Gefährdungsraten von über 50 % und 72 % der Lebensräume von Tieren und Pflanzen sind gefährdet.

Vergleicht man Luftbilder aus den 1960er Jahren in Mainz, wird deutlich, dass auch bei uns Nutzungsintensivierung und Bebauung deutlich zugenommen haben.

Die biologische Vielfalt sichert jedoch durch „Ökosystemleistungen“ unsere Lebensgrundlagen: Insekten
bestäuben unsere Pflanzen, Vögel helfen uns im Kampf gegen die Schnaken, intakte Böden filtern das
Wasser und produzieren Nahrung und unsere Grünflächen versorgen die Stadt mit Frischluft und dienen
der Naherholung.

Daher hat die Stadt Mainz 2012 mit einstimmigem Stadtratsbeschluss die Erstellung einer „Biodiversitäts-
strategie Mainz“ beschlossen, die aufzeigen soll, mit welchen Maßnahmen die Natur in Mainz erhalten und aufgewertet werden kann. Die Strategie enthält viele verschiedene Themen in den Kategorien Grünflächen
im Siedlungsbereich, Arten- und Biotopschutz, nachhaltige Nutzung sowie Umweltbildung und Kooperation.

Das Grün- und Umweltamt ist federführend mit der Erstellung befasst. Da Umweltschutz aber nur funktionieren kann, wenn er von einer breiten Basis getragen wird, wurde die Strategie in einem partizipativen Prozess erstellt:

• 2012: Interne Auftaktveranstaltung mit Politik, Verwaltung und städtischen Untergliederungen
• 2012: Externe Auftaktveranstaltung mit Verbänden, Vereinen, Öffentlichkeit
• 2013-2018: Zusammenarbeit zu den Kapiteln mit Ämtern und externen Akteuren
• 2019: Finaler Beteiligungs-Workshop mit Politik, Verwaltung, städtischen Untergliederungen, Verbänden, Öffentlichkeit

Ziel ist nun die Verabschiedung der Biodiversitätsstrategie durch einen Stadtratsbeschluss.
Gerade im Workshop vom 16.1.2019 wurde deutlich, dass es in der Stadtgesellschaft viele Akteure gibt,
die untereinander vernetzt werden und zu den Themen weiterarbeiten wollen. Da die Lokale AGENDA mit
ihren bereits bestehenden Strukturen und Arbeitskreisen hierfür den idealen Rahmen bietet, sind alle Interessierten recht herzlich aufgerufen, am Plenum und an den Arbeitskreisen teilzunehmen.

Ansprechpartnerin „Biodiversitätsstrategie Mainz“: sonja.gaertner@stadt.mainz.de, 06131/123342, Grün-
und Umweltamt Mainz

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Film im Rathaus: Power to change – Die EnergieRebellion

Der Umweltladen, die Lokale AGENDA 21 Mainz und UrStrom laden am Donnerstag, den 22.11.2018, zum zweiten Teil der Filmreihe „Power to change – Die EnergieRebellion“ ein.

Im Anschluss zeigt UrStrom mit seinem Kurzfilm „Urstrom Mobil“ wie „Power to change“ in Mainz funktioniert und lädt zum Mitmachen und Mitdiskutieren ein.

Die Vorstellung beginnt um 18:30 Uhr im Rathaus (Haifa-Saal), ist kostenlos. Es gibt Snacks und Getränke.

Film Power to change - Die EnergieRebellion

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AGENDA 21-Sonnenmarkt auf dem Gutenbergplatz

Lokale AGENDA 21 – Mainz denkt global – das waren die Themenschwerpunkte des AGENDA 21-Sonnenmarktes am 25. August auf dem Gutenbergplatz. Auf dem Markt der Möglichkeiten präsentierten sich zahlreiche Vereine und Initiativen. Ein abwechslungsreiches Unterhaltungsprogramm, Essen und Trinken und viele Aktion luden zum Verweilen ein.

Ober-Bürgermeister Michael Ebling eröffnete den Sonnenmarkt und betonte in seiner Ansprache die Verantwortung der Kommune und jedes Einzelnen bei der Umsetzung der globalen Nachhaltigkeitsziele. Besonders stolz mache ihn das langjährige Engagement der auf dem Sonnenmarkt vertretenen 33 Organisationen und Initiativen aus Mainz und Umgebung mit ihren Ansätzen für eine fairere und gerechtere Welt.

Der Sonnenmarkt ist seit 20 Jahren fester Bestandteil des Lokalen AGENDA21-Prozesses, der alle Bürgerinnen und Bürger auf Nachhaltigkeit aufmerksam machen will. In diesem Jahr lag der Schwerpunkt auf der Umsetzung der globalen Nachhaltigkeitsziele, der Sustainable Development Goals (SDG), sowie auf entwicklungspolitischem Engagement und fairem Handel.

Sonnenmarkt2018
Auf dem Sonnenmarkt erwarteten die Besucherinnen und Besucher eine bunte Vielfalt and Ständen und Mitmach-Aktionen.
(C) Bildschoen13
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UrStromMobil – e-CarSharing in Bürgerhand

Ab sofort steht Mainzer Bürgern und Bürgerinnen das Elektroauto-CarSharing der UrStrom BürgerEnergieGenossenschaft Mainz eG zur Verfügung: UrStromMobil – e-CarSharing in Bürgerhand!

Mit e-CarSharing bleiben Sie flexibel: Ob Fahrrad, Bus oder eAuto – Sie können immer das Verkehrsmittel nutzen, was am besten zu Ihren jeweiligen Bedürfnissen passt, ohne sich mit hohen Fixkosten viele Jahre an ein eigenes Auto zu binden. Sie zahlen nur, was Sie nutzen.

Die Elektroautos von UrStrom fahren leise und CO2-frei – natürlich mit UrStromPur, unserem regionalen Ökostrom aus Bürgerhand.

> Hier geht es zum e-CarSharing.

2018 Eröffnung UrStromMobil UrStrom eG-Laura Schröder
2018 Eröffnung UrStromMobil UrStrom eG. Von links nach rechts: Oberbürgermeister Michael Ebling, Finanzministerin Doris Ahnen, Umwelt- und Verkehrsdezernentin Katrin Eder, Ortsvorsteherin von Hartenberg-Münchfeld Karin Trautwein, Vorsitzende des VIS-a-VIS e.V. Lydia Fleddermann, e-CarSharing Projektleiterin Ulrike Orth, Klimaschutzmanager der Stadt Mainz Dirk Lorig und Vorstand der UrStrom eG Klaus Grieger. Dahinter die beiden UrStromMobil e-CarSharing Fahrzeuge. Foto: Laura Schröder
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Agenda 2030 – Rennen für 17 Ziele

Unter dem Motto „SDGs bewegen“ (SDGs = Sustainable Development Goals) werden am Abend des 7. September, zur Feier von 20 Jahren AGENDA21, die 17 globalen Nachhaltigkeitsziele auf der fünf Kilometer Strecke des fünften Mainzer Firmenlaufs unterwegs sein. Die Gruppe der rund 30 Läuferinnen und Läufern wird gut sichtbar die #17Ziele der Agenda 2030 mit sich tragen.

Mit der Devise „Leaving no one behind“ beansprucht die Agenda 2030 Gültigkeit für alle Staaten und alle Menschen auf diesem Planeten. Die 17 SDGs berücksichtigen erstmals alle drei Dimensionen der Nachhaltigkeit – Soziales, Umwelt, Wirtschaft – gleichermaßen. Mit der Teilnahme am renommierten Firmenlauf, der wieder unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Michael Ebling steht, wirbt diese Gruppe dafür, die schon im September 2015 von allen Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen verabschiedete Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung auch hier in Mainz umzusetzen.

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