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Autor: admin

Auftaktveranstaltung„Strategie zur Anpassung an den Klimawandel für die Landeshauptstadt Mainz“

Sonne, Baden, Eis am Rhein: Es ist Sommer. Während die ersten Sonnenstrahlen noch gut tun, hat das Ganze auch eine Schattenseite. Es ist erneut zu warm. Und nicht nur Hitze und Trockenheit, auch Starkregen und Überschwemmungsgefahr stellen als Folge des Klimawandels Risiken dar, die auch Mainz betreffen. Die Landeshauptstadt Mainz startet daher die Erarbeitung einer Strategie, um sich an die Auswirkungen des Klimawandels anzupassen und eine lebenswerte Stadt zu erhalten. Umweltdezernentin Janina Steinkrüger lädt Sie zum Auftakt dieses Prozesses herzlich ein:

Auftaktveranstaltung„Strategie zur Anpassung an den Klimawandel für die Landeshauptstadt Mainz“

am Montag, 10. Juli 2023, 16.00 Uhr bis ca. 18.30 Uhr

im Foyer im Stadthaus, Große Bleiche 46/Löwenhofstraße 1, Mainz

Die Auftaktveranstaltung wird einen Überblick über den geplanten Prozess geben. Neben einer Einführung in die Thematik und einer Diskussion verschiedener Expert:innen, möchten wir aber auch gemeinsam mit Ihnen Ideen diskutieren, um die Folgen des Klimawandels in Mainz abzumildern.

Eine Anmeldung ist unter folgendem Link möglich https://s.surveyplanet.com/9efrsq31 oder an Lara Meurer (Landeshauptstadt Mainz) unter Lara.Meurer@stadt.mainz.deoder telefonisch unter 06131/12 41 47

Heute meins- morgen deins

Am 15. Juli 2023 ist der nächste Warentausch-Tag.

Der Entsorgungsbetrieb der Stadt Mainz bietet wieder seinen beliebten Warentausch-Tag an. Unkompliziert und locker kann alles getauscht werden, was andere noch gebrauchen können. Von Deko bis Werkzeug, von Kaffeekanne bis Fernseher (alles max. 20 kg schwer) findet vieles eine:n neue:n Liebhaber:in. Einfach abgeben was man selbst nicht mehr braucht und dafür (oder für eine Spende) abholen, was man brauchen kann oder was einfach Spaß macht. Der Entsorgungsbetrieb freut sich auf viele Besucher:innen, die Spaß am Bringen und Holen haben.

Warentausch-Tag 2023: am Samstag, 15. Juli von 9- 12 Uhr.

Wie immer können am Freitag voher (14.7.) von 13 – 18 Uhr die Schätzchen bereits gebracht werden.

Ehrenamtliches Engagement für Mainz – Mainzer:innen für den Beirat für Bürgerbeteiligung gesucht – Bewerbung bis 21.7. möglich

Der im Februar dieses Jahres in der Stadt Mainz neu gegründete  Beirat für Bürgerbeteiligung sucht neue interessierte und engagierte Mitglieder! Gesucht werden Mainzer:innen ab 18 Jahren, die Interesse am gemeinsamen Gestalten ihrer Stadt haben und die die Umsetzung der Leitlinien für Bürgerbeteiligung in Mainz unterstützen möchten.

Der Beirat fördert die Beteiligung der Mainzer:innen an den Entscheidungsprozessen in der Landeshauptstadt Mainz und berät die Stadtverwaltung sowie die politischen Vertreter:innen bei wichtigen städtischen Planungen und Projekten. Er kann Bürgerbeteiligung bei Vorhaben wie z. B. Neubauprojekten empfehlen und sorgt u. a. für die Fortschreibung und Weiterentwicklung der Leitlinien für Bürgerbeteiligung in Mainz.

Der Beirat tagt in der Regel viermal im Jahr und setzt sich insgesamt aus 23 Mitgliedern zusammen. Er besteht aus stimmberechtigten Vertreter:innen der Stadtratsfraktionen und der Einwohnerschaft sowie beratenden Vertreter:innen der Stadtverwaltung. Aktuell sind fünf Vertreter:innen aus der Einwohnerschaft im Beirat. Gesucht werden drei weitere feste Mitglieder sowie insgesamt acht Stellvertretungen. Die Mitglieder der Einwohnerschaft sollen dabei die Vielfalt der Mainzer Stadtgesellschaft nach Alter, Geschlecht, Stadtteil und Bildungsgrad spiegeln. Die Amtszeit ist vorerst bis zur Kommunalwahl im Mai 2024 vorgesehen. Die Bewerbungsphase läuft bis zum 21. Juli 2023.

Fragen zum Beirat und zur Bürgerbeteiligung in Mainz allgemein können an die Koordinierungsstelle für Bürgerbeteiligung gerichtet werden: Koordinierungsstelle für Bürgerbeteiligung, Tel. 06131 12-4224 oder 12-3633; E-Mail: buergerbeteiligung@stadt.mainz.de

Globaler Erdüberlastungstag dieses Jahr am 2. August – Aktionsbündnis aus Rheinland-Pfalz fordert eine Verkehrswende

In diesem Jahr erreicht die Welt den sogenannten Erdüberlastungstag am 2. August. An diesem Tag hat die Menschheit alle natürlichen Ressourcen aufgebraucht, die ihr für dieses Jahr rechnerisch zur Verfügung stehen. Den Rest des Jahres wird die Menschheit also ‚auf Pump‘ leben, die verbrauchten Rohstoffe können nicht mehr von den Ökosystemen erneuert werden.

Unter anderem die hohen Emissionen im Verkehrssektor tragen dazu bei, dass der Erdüberlastungstag im Kalender immer weiter nach vorne rückt. Allein in Deutschland verursacht der Verkehrssektor ein Fünftel der klimaschädlichen Treibhausgase.

Der Verkehrssektor hat bisher sämtliche Klimavorgaben verfehlt und auch die Klimaziele 2030 sind nur mit einer grundlegenden Verkehrswende einzuhalten. Wir brauchen ein neues Verständnis von Mobilität und müssen Verkehr im großen Umfang vermeiden“, so Michael Ullrich, Experte für Verkehr beim BUND Landesverband Rheinland-Pfalz.

Deshalb nimmt das Aktionsbündnis RLP bewegt was in diesem Jahr mit seiner Aktion zum Erdüberlastungstag den Verkehrssektor in den Fokus und startet eine Mitmachaktion. „Alle Menschen in Rheinland-Pfalz, ob jung oder alt, können mit ihrem Handabruck die Politik auffordern, endlich die Weichen zu stellen für eine Verkehrswende“, so Edda Treiber von der Lokalen Agenda 21 Trier e.V. und Sprecherin des Aktionsbündnisses.

Alle Informationen zur Aktion und wie man mitmachen kann, finden sich auf der Seite www.la21-trier.de/overshootday. Die Aktion läuft bis zum 31. Juli. Am 1. August werden Vertreter:innen des Bündnisses die gesammelten Handabdrücke an die rheinland-pfälzische Verkehrsministerin Daniela Schmitt übergeben.

Das Bündnis fordert von der Landes- und Bundesregierung:

  • Infrastrukturwende sofort: Güterverkehr auf Schiene und Schiff verlagern, nachhaltige Mobilität fördern

  • Zum Schutz knapper Ressourcen muss Verkehr in großem Umfang vermieden werden

  • Kapazitätserweiterung nur noch für Infrastrukturvorhaben klimafreundlicher Verkehrsträger (Rad- und Schienenwege)

  • Offensive für den öffentlichen Nahverkehr, der das ganze Land erschließen muss

  • Stillgelegte Bahnstrecken im Land reaktivieren und Regio-Bahn- und Tramkonzepte in den Ballungszentren und ihren Einzugsgebieten umsetzen

  • Lebenswerte Städte und Ortschaften: Den Fußverkehr durch breite Gehwege mit viel Grün wieder attraktiv machen und einen sicheren, zügigen Radverkehr auf durchgängigen Routen inner- wie außerorts ermöglichen

  • Nachhaltige regenerative Energien im Verkehr einsetzen, auf synthetische Kraftstoffe verzichten

  • Sozialverträglicher Abbau umweltschädlicher Subventionen (z.B. des Dieselprivilegs und des Dienstwagenprivilegs). Stattdessen Senkung des Preises des jetzigen 49-Eurotickets auf sozialverträgliche 29 Euro

  • Einführung eines Tempolimits: Dadurch wird der Autoverkehr ohne kostenintensive Maßnahmen sicherer, ressourcenschonender, stauärmer sowie innerorts fuß- und radverkehrsfreundlicher

Zum Hintergrund

Das Global Footprint Network berechnet jedes Jahr den Tag, an dem die Erdüberlastung erreicht ist (Earth Overshoot Day). Dabei werden zwei rechnerische Größen gegenübergestellt: zum einen die biologische Kapazität der Erde zum Aufbau von Ressourcen sowie zur Aufnahme von Müll und Emissionen, zum anderen der Bedarf an Wäldern, Flächen, Wasser, Ackerland und Lebewesen, den die Menschen derzeit für ihre Lebens- und Wirtschaftsweise haben.

Im Aktionsbündnis RLP bewegt was haben sich verschiedene Umwelt- und Bildungsorganisationen, kirchliche Gruppen und Gewerkschaften zusammengeschlossen. Das Aktionsbündnis wird koordiniert vom Eine Welt-Promotor:innen-Programm in Rheinland-Pfalz. Die Eine Welt-Promotor:innen vernetzen Akteur:innen der entwicklungspolitischen Inlandsarbeit und unterstützen bürgerschaftliches Engagement durch Beratungs- und Koordinationsangebote.

Mehr Infos unter www.elan-rlp.de/promotorenprogramm.

Beteiligte Organisationen

Arbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend in Rheinland-Pfalz

Bund der Deutschen Katholischen Jugend Diözesanverband Mainz

Bund für Umwelt- und Naturschutz Deutschland – Landesverband Rheinland-Pfalz e.V.

BUNDjugend Landesverband Rheinland-Pfalz e.V.

Bürgerinitiative Energiewende Mainz

Entwicklungspolitisches Landesnetzwerk Rheinland-Pfalz (ELAN) e.V.

Greenpeace Trier

Haus Wasserburg

Jugendzentrum „Auf der Höhe“ Trier

Kolpingwerk Diözesanverband Mainz

Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz

Lokale Agenda 21 Trier e.V.

Naturschutzbund Mainz und Umgebung e.V.

Naturschutzjugend Rheinland-Pfalz

Scientists for Future Regionalgruppe Trier

UrStrom BürgerEnergieGenossenschaft Mainz eG

Verkehrsclub Deutschland (VCD) Landesverband Rheinland-Pfalz e.V.

Weltladen-Dachverband e.V.

Zentrale Webseite für Klimabildungs-Angebote – MainzZero und vhs starten „Bildungsoffensive Klima“ / Angebote melden

Von Anbeginn ihrer Aktivitäten war es der Initiative MainzZero ganz wichtig, die Mainzerinnen und Mainzer auf dem Weg hin zur Klimaneutralität der Stadt mitzunehmen. Daher war bereits beim Bürgerbegehren 2021 ein Anliegen, eine Bildungsoffensive zu Klima und Umweltschutz mit zahlreichen Partnerverbänden zu starten. Diese erfolgte im August 2022 mit der Herausgabe einer ersten Broschüre zu Bildungsangeboten „Natur & Klima“ in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule (vhs) Mainz. Als konsequente Fortsetzung dieser Initiative wurde jetzt ebenfalls in Kooperation
mit der vhs eine Webseite mit diesem Schwerpunkt entwickelt. Diese wurde jetzt vom Mainzer Oberbürgermeister Nino Haase im Stadthaus online geschaltet.

Oberbürgermeister erstaunt über Fülle der Angebote

„Ich bin erfreut über die Fülle der Angebote und Initiativen, die es bereits zu diesem unsere gesamte Gesellschaft betreffenden Thema gibt. Das breite bürgerschaftliche Engagement zu diesem Thema ist beeindruckend,“ so Nino Haase bei der Liveschaltung der neuen Webseite.

Engagement braucht fundiertes Wissen

„Nur mit bürgerschaftlichem Engagement ist erfolgreicher kommunaler Klimaschutz umsetzbar“, so Dr. Hermann Schäfer, Mitinitiator der Bildungsoffensive. Doch benötige Engagement fundiertes Wissen und nützliche Informationen, um erfolgreich agieren zu können, so Schäfer weiter. Denn viele Bürger*innen unserer Stadt seien bereit sich r Klimaschutz einzusetzen. Ihr Engagement scheitert nicht selten an der Komplexität und Größe der Aufgabe“, ist Schäfer überzeugt. Genau hier greifen diese Angebote. Sie lichten das Dickicht und zeigen, an persönlichen Interessen ansetzend, Handlungsoptionen auf. Genau so muss Bildung verstanden werden, ist Schäfer überzeugt, Steigbügelhalter und Begleiter für Aktivitäten zu sein, um diese engagiert und mit fundiertem Wissen umsetzen zu können. Denn so verstandene Bildung könne, so Schäfer weiter, bürgerschaftlichem Engagement einen kräftigen Schub geben.

„Und wir schaffen nicht nur mit dieser Webseite die notwendigen Umfeldbedingungen, sondern auch durch unsere langjährige Erfahrung und die Räumlichkeiten in der Volkshochschule“, ergänzt vhsDirektor Christian Rausch. Ziel sei es, die Aktivitäten kontinuierlich auszubauen und weitere Partner mit ihren Angeboten zu gewinnen.

Bestehende und neue Angebot zusammenführen

In Mainz und Umgebung bestehen bereits zahlreiche Angebote auf diesem Themenfeld, Initiativen, Organisationen und Einrichtungen wie die Kirchen oder die Uni Mainz bieten damit einen Zugang für interessierte Bürger*innen. Doch eine zentrale Plattform für all diese Angebote existierte bisher nicht. Genau darin sehen MainzZero, ihre Partner und die vhs den Kristallisationspunkte für die Bildungsoffensive Klima‘: bestehende Angebote zusammenzutragen, Neue zu entwickeln und Kontakte zu Expert*innen zu vermitteln, die als Referent*innen zur Verfügung stehen. Bildung, so verstanden, könne bürgerlichem Engagement einen kräftigen Schub geben. Davon sind die Initiatoren überzeugt und der Erfolg der ersten Seminarreihe gibt ihnen Recht. Gleichzeitig rufen MainzZero und vhs dazu auf, dass sich Organisationen und Initiativen mit ihren Angeboten per Mail bildung@klimaentscheidmainz.de melden. Und alle Interessierten an den Bildungsangeboten „Natur & Klima“ finden diese unter www.bildungsoffensive-klima.de.

1. Meenzer Nachbarschaftsstraße

Autofreie Straße für Begegnungen

Freitag 12. bis Sonntag 21. Mai, Adam-Karrillon-Str./Ecke Leibnizstraße

Gemeinsam mit Ihnen als Anwohnenden möchte die Stadt Mainz ausprobieren, wie ein gutes, klima- und umweltfreundliches Leben in Mainz gelingen kann. Denn: Straßen können mehr sein als Fahrbahn oder Parkplatz für Autos. Sie können zu einem Begegnungs- und Spielort umgestaltet werden. Lassen Sie uns gemeinsam den öffentlichen Raum beleben, begrünen und nachbarschaftlich nutzen! Und damit wieder lebenswert machen.

Mit einem attraktiven Programm direkt vor Ihrer Haustür. Hier finden Sie das gesamte Programm auf der Programmseite dieser Premierenaktion in der Mainzer Neustadt. Kommen Sie vorbei, schauen Sie was möglich ist in einem Quartier – von Menschen für Menschen.

Die Aktion findet statt als gemeinsame Initiative von MainzZero und dem Dezernat V – Umwelt, Grün, Energie und Verkehr der Stadt Mainz.

Trennen, Entsorgen, Umwelt schützen

Bis zum 30. April könnt Ihr im Mainzer Umweltladen die Ausstellung „Mülltrennung international – Ein Blick auf unsere Partnerstädte“ besuchen.

Bei der Ausstellung erfahrt ihr etwas über die Gemeinsamkeiten und Unterschiede der Städte und was wir voneinander lernen können, um die Welt ein Stückchen sauberer zu machen.

Außerdem lädt ein Abfall-Quiz zum Mitmachen ein!

Von Louisville in den USA, Zagreb (Kroatien), Erfurt und weiteren Partnerstädten bis hin zu den „befreundeten Städten“ wie Baku/Aserbaidschan sowie Kigali (Ruanda): Es geht nicht nur um die Abfallentsorgung, sondern auch darum, wie die Freundschaften zwischen Mainz und den  Partnerstädten entstanden sind.

Was die Abfallentsorgung angeht, so gibt es viele Gemeinsamkeiten mit Mainz, aber auch wissenswerte und interessante Unterschiede. Dabei können wir alle voneinander lernen, die Welt ein Stückchen sauberer zu machen. Der Blick über den Tellerrand lohnt sich also.

Die Ausstellung wird bis zum 30. April gezeigt und kann während der Öffnungszeiten des Umweltladens (Steingasse 3-9) besucht werden (Montag bis Freitag, 10-13 Uhr, 13.30-18 Uhr sowie Samstag 10-14 Uhr).

Kippen-Cleanup – LOS geht’s!

Kippensammlung in MainzEine einzige Kippe verseucht ca. 40 Liter Grundwasser. Wegen ihrer zahlreichen giftigen Substanzen handelt es sich dabei eigentlich um Sondermüll! Leider ist das Wissen um diese Problematik noch nicht weit genug verbreitet. Deswegen haben wir vom Bündnis RhineCleanUp beschlossen, eine bundesweite Kippenaktion zu organisieren:

Eine Woche, vom 5. bis 13. Mai 2023, werden wir gemeinsam auf Kippenjagd gehen und in der Mainzer Innenstadt sowie den Stadtteilen möglichst viele Kippen aufsammeln.

Dadurch wird die Stadt zwar nicht kippenfrei, aber es wird ein weiterer Schritt dorthin gemacht. Unser Rhinecleanup-Team ruft auf und bittet Euch, macht mit! Um einen Überblick zu haben, könnt Ihr Euch auf der Webseite unter „Kippenwoche Mainz“ eintragen, müsst es aber nicht, sondern könnt einfach losgehen und sammeln. Sicher kennt Ihr einige Hotspots in der Stadt, wo viele weggeworfene Kippen rumliegen. Unsere Mitstreiter*innen in Wiesbaden werden wir bitten ebenfalls mit dabei zu sein. Wir informieren über die Aktionen auch in Instagram und Facebook #CleanupWiesbaden. Ob in Mainz oder Wiesbaden gebt diese Infos bitte weiter !

Wichtig, bringt uns Eure gesammelten Kippen

am Samstag, den 13. Mai 2023, von 11-14 Uhr, an unseren Info-Stand von Rhinecleanup in der Kolping-Straße, Nordausgang Römerpassage.

An unserem Stand dürfen alle von euch gesammelten Kippen öffentlichkeitswirksam in eine große Röhre geschüttet werden. So wird sichtbar, wie viele Kippen unnötig in unserer Umwelt landen und unser Wasser vergiften!

Wir hoffen auch den Rauchern und den zuständigen Behörden vor Augen führen zu können, dass Handeln angesagt ist.

Das Wegwerfen einer Kippe kostet in Mainz leider nur 20 Euro und die Kontrollen sind zu lasch.

Earth Hour: Licht aus, CO2-Ausstoß runter – Infostände und Aktionen zum Energiesparen am 25. März am Adenauerufer

Die Earth Hour (deutsch: Stunde der Erde) startete als weltweite Klima- und Umweltschutzaktion in Form des Ausschaltens öffentlicher Beleuchtung 2007. Sie wurde vom World Wide Fund for nature (WWF) Australien ins Leben gerufen und findet seitdem jedes Jahr im März statt. Dieses Jahr ist sie am 25. März von 20:30 Uhr und 21:30 Uhr, auch in Mainz. Mit der Earth Hour soll die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf den Klimaschutz gelenkt und aufgezeigt werden, wie als Beitrag zum Klimaschutz Strom und damit CO2 durch Ausschalten unnötiger Beleuchtung und anderen Stromverbraucher eingespart werden kann. Nicht nur Kommunen und Unternehmen, sondern auch Privathaushalte sind aufgerufen in dieser Stunde ein Zeichen zum Energiesparen durch Ausschalten von Stromverbrauchern, die nicht benötigt werden, zu setzen.

Infoaktion verschiedener Organisationen am Adenauerufer

Um über die Earth Hour oder generell das Thema Energie- und Ressourcen sparen zu informieren gibt es in Mainz von 14 bis 20 Uhr eine Infostandaktion am Adenauerufer, Höhe Fischtorplatz. Mit dabei sind der BUND, MainzZero, die Vernetzungsgruppe zum Biotechstandort, die Albert-Schweitzer-Stiftung, Students- und Scientist-for-Future, das neue Foodsharing-Café ‚Krumm & Schepp‘ sowie Greenpeace.

Im Anschluss an die Infoaktionen findet von 20 bis 21:30 Uhr am gleichen Ort eine Kundgebung statt. Neben Reden der Aktionspartner gibt es Poetry Slam (literarischer Wettbewerb mit selbstverfassten Texten) und die Mainzer Indie-Pop-Rock-Band ‚Die Ehrlichen Finder‘ sowie der ‚Chor des guten Lebens‘ treten auf. Interessierte Organisationen sind noch herzlich eingeladen mit dabei zu sein. Infos zur Teilnahme bei Marcel Weloe (BUND Mainz), Mail: marcel.weloe@bund-rlp.de, mobil 0162 – 1821186.

Infos und Tipps, wie jede/r die Earth Hour stromsparend verbringen kann, unter www.wwf.de/earth-hour/tipps